Innovation
Ab wann Innvation ?
Mehr als nur eine Idee
Innovation ist mehr als „eine gute Idee“: Es geht um eine Neuerung, die Wirkung entfaltet – z. B. für Kunden, Mitarbeitende oder das Geschäftsmodell.
hiebrei wir in den engerene bzw. witern Innovationsbegrief unterschieden.
Invention ≠ Innovation: Erfindung/Prototyp ist noch kein Markterfolg.
Der enge Innovationsbegriff
Nach dem OECD/Eurostat Oslo Manual (2018) ist Innovation eine neue oder deutlich verbesserte Produkt- oder Prozesslösung, die signifikant anders ist als zuvor – und entweder am Markt verfügbar gemacht (Produkt) oder im Unternehmen eingeführt wurde (Prozess). (OECD)
Merksatz: Ohne Einführung/Implementierung keine Innovation.
Der weite Innovationsbegriff
Im Innovationsmanagement (ISO 56000) wird Innovation oft als „new or changed entity, realizing or redistributing value“ beschrieben – also eine Veränderung, die Wert realisiert oder neu verteilt. (ISO)
Das umfasst nicht nur Produkte/Prozesse, sondern auch Services, Methoden, Modelle usw. (ISO)
Wie entsteht Innovation im Produktmanagement konkret?
p4c bringt es pragmatisch auf drei Bedingungen: klarer Kundennutzen, technologische Machbarkeit, wirtschaftliche Rentabilität. (p4c-consulting.com)
Ergänzend: Kundenzentrierung hilft, „innovativ“ nicht mit „neu um der Neuheit willen“ zu verwechseln. (p4c-consulting.com)
Was betont BM-Experts an der Praxis?
Innovation beginnt häufig bei der Produktidee – und braucht dafür funktionierende abteilungsübergreifende Kommunikation und ein Umfeld, in dem neue Ansätze systematisch entstehen können. (BM-Experts GmbH)
Typische Missverständnisse
Innovativ“ ist kein Selbstzweck: Entscheidend ist Wert/Impact (Kunde, Effizienz, Umsatz, Risiko, Nachhaltigkeit). (ThinkHorizon)
